frediontheblog

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re:publica 13


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! Neue Gruppe auf Facebook gestartet: !


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Tumblr Blogger | Deutschland




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There is a Microsoft and Facebook version as well via shortformblog

Source: michaelhayes

 

(via dailydot)

Facebook hat seit Kurzem eine Gruppe für tumblr-Blogger aus Deutschland:

facebook.com/groups/tumblr.blogger.deutschland

Der freie Journalist Tobias Gillen hat in einem Arikel auf netzpiloten.de, neben dem Projekt Blognetz, auch kurz über die tumblr-Gruppe berichtet.

Liebe tumblr-Blogger aus Deutschland, kommt zahlreich und stellt uns euren tumblr auf Facebook vor! 

Gewinnaktion zum Welttag des Buches II - “Dorfpunks” in Wien angekommen

Im Rahmen der Facebook-Aktion Blogger schenken Lesefreude habe ich in der letzten Aprilwoche das Schamoni-Buch verlost.  Wie man sieht, scheint das Buch auch gut bei der Gewinnerin Bettina Eichhorn angekommen zu sein! Yeah! Vielen Dank für den Fotogruß und weiterhin viel Spaß beim Lesen! 

So lieber nicht. 

Source: viralblog.com

zoetravica:

A comparison of the different between advertising in the 1950’s and advertising now. Might not be correct in all senses but still an interesting comparison.

Spotted!

Source: prdaily.com

Nice storytelling. Trailer for audible.de / lebendige-worte.net, year 2009.

“digitale” re:publica13 - jetzt “analog” an meiner Wand 


Das Poster als Erinnerungsort

Angesichts dieser durch und durch digitalen Konferenz gab’s dort überraschenderweise ein analoges Schmankerl zu erwerben: das re:publica-Poster. Für einen Plakat-Fan wie mich natürlich ein absolutes Must-have! Jetzt prangt es an meiner Wand und erinnert mich fortan an “mein erstes Mal (live) re:publica”. Ich hoffe natürlich auf eine Neuauflage im nächsten Jahr!

Ich will gar nicht anfangen, ausführlich über besuchte Veranstaltungen der re:publica13 und auch re:campaign13 zu berichten. Viele sehr lesenswerte Berichte gibt’s ja bereits im Netz, wie z.B. von Florian Blaschke auf t3n. Welche dieser tollen Vorträge und Workshops ich besucht habe (und ich angesichts des großartigen Angebots oft Entscheidungsschwierigkeiten hatte!), konnte man schon währenddessen auf meinen Accounts bei Facebook oder Twitter verfolgen. 

Pros & Cons - Englische Sessions und der Aufruf zum Austausch

Über eines habe ich auf der Rückfahrt noch nachgedacht: Nur in den in Englisch gehaltenen Keynotes und Workshops, dich ich besucht habe, wurde zum Austausch mit dem Sitznachbarn aufgerufen. Durch die kurze Action bei z.B. Betsy Hoovers “Communitiy Organizing - lessons from Obama for America 2012” lernte ich so eine Social Media Managerin aus NRW, und bei Jan Philipp Schmidts “Ceci n’est pas un MOOC” einen Berliner Investment Banker kennen. Eine witzige und eisbrechende Angelegenheit!

Angst und Bange wurde jedoch so ziemlich allen Teilnehmern bei dem re:campaign Workshop “Me & My Shadow”. Dort forderte der Moderator uns zu Beginn auf, unsere Smartphones mit dem Nachbarn zu tauschen und nach peinlichen Inhalten des Handybesitzers zu suchen. Eine verwirrende und heikle Angelegenheit, die glücklicherweise nach ein paar Schreckensminuten (!) vom Moderator gestoppt wurde. Schwein gehabt! 

Dass so ein Aufruf aber auch völlig nach hinten losgehen kann, konnte man schnell am Workshop “Boosting Creative Entrepreneurship in NYC, Berlin and Amsterdam” erkennen: Binnen Sekunden hatte etwa ein Drittel der Teilnehmer den Raum verlassen. Vielleicht lag es auch einfach an der Uhrzeit. Am frühen Abend des ersten re:publica-Tags war dann vermutlich einfach die Luft raus.

Vielleicht wollte mir auch nur ein Zusammenhang zwischen Sprache, Publikum und/oder Vortragendem auffallen und es war bloßer Zufall, möglicherweise haben sich das aber noch andere gefragt. Mal sehen, ob es mir auf der re:publica14 genauso gehen wird. Warten wir’s einfach ab.